Linke Argumente für eine Begrenzung der Migration

Mit diesem Post möchte ich auf einen sehr interessanten Artikel in den „Blätter(n) für deutsche und internationale Politik“ hinweisen, der die übliche und bekannte Sicht der Linken auf das Thema Migration umstürzt. Auch so kann man als Linker argumentieren. Sahra Wagenknecht empfiehlt den Artikel, ich tue es auch.

Einige Zitate:

„Dabei ist, erstens, regulierte Migration weder rassistisch noch xenophob. Die in der Debatte häufig anzutreffende Zuordnung, wonach jede Regulierung von Zuwanderung schon des Rassismus verdächtig ist, ist ein rhetorischer Trick, aber kein Argument.“
„Zweitens ist das Argument, dass die Regulierung von Migration abzulehnen sei, weil jede und jeder das Recht haben solle, in einem wohlhabenden Land leben zu können, aus der Luft gegriffen, da dieses Recht nicht im Kanon universeller Menschenrechte verankert ist. Auf der Menschenrechtsagenda findet sich das Recht auf Migration nicht.“
„Drittens ist der häufig kritisierte Satz „Sozial geht nur national“ in erster Linie eine empirische Tatsache und wird nicht weniger wahr, wenn man ihn in die Nähe der Nationalsozialisten rückt … Es gibt bis heute keine supranationale Form des Sozialstaats …“

Link zum Artikel:

https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2018/oktober/die-linke-antwort-migration-regulieren?utm_campaign=Team%20Sahra&utm_medium=email&utm_source=Revue%20newsletter

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