Was wir vom Märtyrer Pater Maximilian Kolbe lernen können

KurzKommentar

Heute ist der Gedenktag von Pater Maximilian Kolbe. Er opferte sich in Ausschwitz für einen Mithäftling und wurde an dessen Stelle ermordet. Der KZ-Häftling Kolbe war dort auch als Seelsorger tätig. Was mich an ihm beeindruckt: Er erfand keine Ausreden, als die Zeit zum Zeugnis kam. Mit ihm verloren die Häftlinge ihren Seelsorger. Er hat sich aber nicht darauf hinausgeredet, dass er als Seelsorger gebraucht wird oder dass die Sakramente verwaltet werden müssten und deshalb müsse man Kompromisse schließen. Ein Argument, das man von der Amtskirche immer gerne hört. Nein, er war kompromisslos bis in den Tod. Dieses Zeugnis ist wahrhafte Nachfolge Christi und deshalb muss man sich dann keine Sorgen machen, wie danach Seelsorge funktioniert. Gott selbst tut dann das Seinige.

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