Trump gegen weitere Regimewechsel und Interventionspolitik

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Unter George Bush reihten die USA Intervention an Intervention. Barack Obama war mit offenem Armee- Einsatz zurückhaltender, trotzdem war er Präsident der Drohnen und ließ überall auf dem Globus Menschen ohne Gerichtsurteil einfach so liquidieren. Darüber hinaus trieb Obama etliche Regimewechsel (regime change) voran, z.B. in der Ukraine. Donald Trump will das alles beenden, wie er nun betonte.

Die USA würden sich nur mehr einmischen, wenn es die eigenen nationalen Sicherheitsinteressen erforderten. Unter seiner Führung würden die USA keine Regimewechsel in anderen Ländern mehr organisieren. „Wir werden nicht mehr fremde Regierungen stürzen, über die wir nichts wissen und mit denen wir nichts zu tun haben sollten.“ (zitiert nach FAZ). Hauptziel sei der Kampf gegen den Terrorismus und den Islamischen Staat. Jeder, der auch dieses Ziel habe, sei ein Partner Amerikas.

Das sind klare Worte. Falls er das wirklich so umsetzt, wäre das eine 180-Grad-Wende in der US-Außenpolitik. Die Lobby wird aber stark sein, die dagegen ist. Abwarten, ob Trump seine Position wirklich durchhalten kann und seine Worte nicht doch noch uminterpretiert.

Foto: Pixabay
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